Entwurf für ein neues Aussehen. Hier geht's zum Feedback, danke!

Programm | neues kino Basel


PDF-Download (615 KiB)

Grafik: Max Frischknecht

Sommer 2016
Silo-Open-Air

Open-Air-Kino auf der Aussichtsterrasse des Bernoulli-Silos (Hafenstr. 7, 4057 Basel)
Platzreservationen können nur am Vorführdatum zwischen 17h und 18h30 gemacht werden (Tel. 078 679 20 97; SMS und Nachrichten auf der Combox werden ignoriert!).
Wegen beschränkter Platzzahl werden pro Anruf höchstens zwei Tickets abgegeben.
Die Kasse ist ab 20h geöffnet, nicht bezahlte und abgeholte Reservationen werden dort ab 21h vergeben.
Die Filme beginnen nach Anbruch der Dunkelheit (ca. 21h30).
Es besteht absolutes Rauchverbot im Silo-Gebäude (Explosionsgefahr).
Warme Kleidung ist auch an den heissesten Sommertagen zu empfehlen.
Bei ungünstiger Witterung zeigen wir die Filme um 21h30 im neuen kino an der Klybeckstr. 247.
Infotelefon bei zweifelhaftem Wetter: 077 421 98 49 (ab 19h30).
Preise: Normal CHF20; Mitglieder, Studis, Arbeitslose, IV: CHF10.
Auch vergangene Vorstellungen dieses Programms anzeigen.
Mi 27.7.
12 Angry Men
Von Sidney Lumet, USA 1957, 94 Minuten, Edf
"I don't really know what the truth is. I don't suppose anybody will ever really know. We may be wrong. We may be trying to let a guilty man go free, I don't know. Nobody really can, but we have a reasonable doubt and that's something that's very valuable in our system" (Geschworener Nr. 8).
Schuldig oder nicht schuldig? Diese Frage stellen sich die zwölf Geschworenen, welche darüber abstimmen sollen, ob der achtzehnjährige Angeklagte seinen Vater ermordet hat oder nicht. Sidney Lumets erster Kinofilm, ein kammerartiges Spiel, kritisiert das traditionelle amerikanische Gerichtssystem und ist ein eindringliches und spannungsvolles Plädoyer für Verantwortlichkeit.
Do 28.7.
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
Von Fritz Lang, D 1931, 107 Minuten, De
Ein psychopathischer Triebtäter, der bereits acht Kinder auf dem Gewissen hat, versetzt die Bevölkerung Berlins in Angst und Schrecken. Mit einem Grossaufgebot versucht die Polizei, den Mörder zu fassen – ohne Erfolg.
„Langs erster Tonfilm gehört zu den Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos. Verweise auf das gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik am Vorabend des Nationalsozialismus sind augenfällig: Obrigkeit und Unterwelt erscheinen als gleichartige Organisationen, die den ‚Abartigen’ im Namen des ‚gesunden Volksempfindens’ gemeinsam zur Strecke bringen. Langs sarkastische Schilderungen von Menschenjagd und Massenhysterie sowie Peter Lorres geniale Interpretation des Mörders als Täter und Opfer zugleich wurden von den Nationalsozialisten später nicht ohne Grund als subversiv empfunden“ (Lexikon d. int. Films).
Fr 29.7.
King Kong
Von Merian C. Cooper+Ernest B. Schoedsack, USA 1933, 100 Minuten, E
Eine Filmcrew macht sich auf die Reise zu einer entlegenen Insel. Die Entführung der Hauptdarstellerin Ann durch den Riesenaffen King Kong endet mit dessen Verfrachtung nach New York. Dort wird er am Broadway-Theater als “achtes Weltwunder” präsentiert.
„Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres. Die fantastischen Dekors der heimatlichen Urwelt Kongs sind in Licht und Schatteneffekten den Radierungen Gustave Dorés nachempfunden. Die ‚Stop Motion’-Sequenzen des ‚Special Effects’-Künstlers Willis O'Brian waren lange über ihre Entstehungszeit hinaus wegweisend. Das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der ‚weißen Frau’ in der Gewalt des Affen, machten Filmgeschichte“ (Lexikon d. int. Films).
Mi 3.8.
Purple Rain
Von Albert Magnoli, USA 1984, 113 Minuten, Edf
Prince spielt den jungen Kid, der mit seiner Band The Revolution im Musikclub First Avenue aufritt und auf den Durchbruch hofft. Er konkurriert dort nicht nur um musikalischen Erfolg, sondern auch um die schöne Appolonia. Bedrängt durch die schwierige Situation zuhause bei den Eltern, durch Differenzen innerhalb der Band, mit seiner Freundin und dem Clubbesitzer stellt er sich dem Leben und fängt an, das zu tun, was er am besten kann. Prince rast auf einem violetten Motorrad über die Leinwand und spielt seinen wahrscheinlich bekanntesten Song "Purple Rain".
Ein Juwel der 80er, herrlich schwülstig, bunt und pompös, kitschig und mit grossen Emotionen.
Alle Vorstellungen dieses Programms anzeigen.
Atom-Feed (als http) und RSS-Feed (als http)
© 1998-2016 neues kino | Conformant and accessible. | Hosted by hoppingmad.ch | MADE FROM L♡♥E